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Marienkirche Penzlin

Ideenkonzept für die touristische
Begleitung der Sanierungsarbeiten unter dem Aspekte der Denkmalpflege

Auftraggeber

Evangelische Kirchgemeinde Penzlin vertreten durch Kirchenkreis Stargard

Projektpartner

Ingenieur Conny Beutel
Restaurator H. Gallinat, Wulkenzin

Ein wesentlicher Bestandteil der Sicherungs- und Renovierung der Marienkirche war die Sanierung der Seitenkapelle, auch um Sie für Besucher zugänglich zu machen.

Die südliche Seitenkapelle für Besucher zu öffnen, ist besonders interessant, weil sie als Grabkapelle mit dem Bestand an Holzprunksärgen der Familie von Maltzan ausgestattet ist und damit neben der Burg, der Maltzanschen Kulturlandschaft sowie dem Obelisken auf dem Mühlenberg zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt.

Mit der Kirchgemeinde, der Familie von Maltzan, der Bauverwaltung des Kirchenkreises Stargard und der Stadt Penzlin waren für die vorgesehene Nutzung nun Gestaltungslösungen im Detail notwendig.

Zitat aus Anzeigenkurier vom 19.04.2006: „… vor einigen Jahren gab es die Idee, Vorraum und die oberirdische Gruft der Familie Maltzan im Südanbau des Gotteshauses für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. „Der Vorraum eignet sich für Ausstellungen und eine Glastür könnte Einblick in die Familiengruft geben“, sprach Pastor Reincke Pläne an, die bereits in der Kirchengemeinde diskutiert wurden.“

Innerhalb des Bereiches der Altstadt stellt die Stadtkirche nicht nur eine regional wirksame Landmarke dar, sondern bietet als Denkmal der Bau- und Kirchengeschichte einige Besonderheiten, die heute den Besuchern noch nicht Nahe gebracht werden können.

Die Sanierung des Kirchenschiffes folgte anschließend.