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Stadtteilkonzept Kiefernheide

Stadtteilkonzept Stadtkern (Neustrelitz) Integriertes Stadtteilentwicklungskonzept

Auftraggeber

Stadt Neustrelitz,

Amt für Stadtplanung und Grundstückserweiterung

Jahr

2012/13

Für den Stadtteil Kiefernheide wurde 2002 innerhalb des gesamtstädtischen

Integrierten Stadtentwicklungskonzept

(ISEK) ein Stadtteilkonzept aufgestellt. Dieses wurde 2005 fortgeschrieben.

Seitdem sind zahlreiche Maßnahmen

zur Aufwertung des Stadtteils umgesetzt worden. Heute präsentiert sich Kiefernheide tatsächlich als ein Stück „Stadtlandschaft“, wie es in der Leitbildentwicklung als Ziel herausgestellt worden war.

Das Gebiet wirkt einheitlich, in einem respektablen Zustand der Gebäude-und Freiraumgestaltung in Einheit mit einem angemessenen Angebot der Versorgung und sozialen Infrastruktur.

Das Stadtteilkonzept wird 2013 separat fortgeschrieben. Der 2005 konkret abgegrenzte Planungsbereich wurde um Teilbereiche ergänzt: Sonderpädagogisches

Zentrum; Fläche an der Riefstahlstraße 29-41. Die Entwicklungsziele wurden entsprechend der bisherigen Entwicklung beurteilt und teilweise mit neuen Akzenten formuliert.

Schwerpunkte des Konzeptes sind Aussagen zu folgenden Punkten:
1. Entwicklung der Gebäude Stichworte:
Erhaltung, Sanierung, Umbau
2. Gestaltung und Pflege Wohnumfeld:
Teilhabe am Nachbarschaftsleben, Kommunikation, Aufenthalt
3. Versorgungssituation
4. Erreichbarkeit, Mobilität, Barrierefreiheit
5. Energetische Sanierung
6. Stadtteil des sozialen Ausgleichs, Generationenfreundlichkeit
7. Vorschläge zum weiteren städtebaulich- räumlichen Umbau // Stichworte: Reduzierung, Umbau, Varianten, Folgen, Grenzen des Rückbaus, Wirtschaftlichkeit
8. Freiraumsysteme
9. Wirkung des Stadtumbaugebietes über das Plangebiet hinaus

Das „Neubaugebiet Kiefernheide“

ist der zweitgrößte Wohnstandort/ Stadtteil in Neustrelitz. Durch umfangreiche Aufwertungsmaßnahmen konnten der Freiraum sowie die Versorgungs- und Infrastruktureinrichtung erneuert und ein Großteil der Wohngebäude saniert werden. Für die weitere Entwicklung des Plattenbaugebietes sind die sich ändernden Rahmenbedingungen (stetiger jedoch moderater Einwohnerrückgang, Veränderung der Einwohnerstruktur etc.) in die Konzeptionen einzubeziehen.