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Vorstadt Stralsund Andershof

Integriertes Stadtteilentwicklungskonzept Betrachtung großer städtebaulicher Einheiten — Vorbereitung eines Transformationsprozesses

Auftraggeber

Hansestadt Stralsund Bauamt, Abteilung Planung und Denkmalpflege

Jahr

2014

In allen größeren europäischen Städten sind die Situationen der Vorstadtbereiche/Stadteingänge in ihrem städtebaulichen Bestand ein bislang nur wenig beachtetes oder gerade erst entdecktes Handlungsfeld.

Mit dieser Aufgabe besteht daher die Möglichkeit, beispielhaft Lösungen für eine städtebauliche Qualitätsoffensive für dieses wichtige Thema zu finden. Die Studie soll die weitere städtebauliche Entwicklung für die Siedlungsflächen des Stadtteils Andershof und damit für das südöstliche Eingangstor von Stralsund aufzeigen.

Sie widmet sich zunächst der Bestandsaufnahme aller Teile dieses sich sehr heterogen darstellenden Gebietes der Stadt Stralsund und der Analyse, in dem sie überwiegend stichpunkthaft Ergänzungen zu den Karten und Ansätze für die Diskussion in Vorbereitung der Gestaltungsvorschläge beinhaltet.

Um Defizite und Konflikte konkreter benennen zu können, werden zunächst Zielsetzungen formuliert.

Es folgt eine Kommentierung der Variantenbetrachtung für die Schwerpunktgebiete in der Stadtteilentwicklung, sowie eine Erläuterung zu den Vorschlägen für die Gesamtkonzeption für diesen Stadtteil.

Entwicklungsschwerpunkte im Gebiet bilden:
Gelände ehemalige Bereitschaftspolizei
Südliches Strelasundufer (Einbeziehung der Ergebnisse der vorliegenden Studie)
Uferzone Andershofer Teich (Zugänglichkeit, Erlebbarkeit)
Gelände ehemaliges Instandsetzungswerk (LIW – Gewerbebrache) 
B-Plangebiet Nr. 32 (ehemaliges) „Gärtnereigelände Andershof“ 

Stadteingangsachse Greifswalder Chaussee. Neben diesen Entwicklungsschwerpunkten befinden sich im Untersuchungsgebiet auch größere Bereiche in denen, auf Grundlage bestehender Bauleitpläne, stabile Bebauungsstrukturen entwickelt wurden.